Montag, 3. Oktober 2011

Darauf, davor und dahinter


Viele Menschen stehen davor, wenige darauf, und mehr als mancher denken mag dahinter. Die Rede ist von einer Bühne. Eine solche war in den vergangenen drei Tagen zentraler Punkt meiner Aufmerk­samkeit. Die Auswahl der folgenden Bilder ist im Bestreben erfolgt, den zuvor er­wähnten Relationen in etwa gerecht zu werden. Na, zumindest in etwa...
Und was habt ihr am Wochenende so ge­macht?
Many people are standing in front of it, some are acting on it, and more people as one may ecpect are working behind it. There is talk of a stage. One of those stages has been the center of my attention during the last three days. The now following pictures are chosen with the intention to mirror the previously mentioned relation. Well, at least almost...
And what did you do last weekend?


Weiter geht's, bitte entlang...

























Na? Jemand 'ne Idee?
Well, any suggestions?

Kommentare:

  1. NRW-Tag in Bonn? Ist ja quasi um die Ecke von Köln aus. :)

    AntwortenLöschen
  2. Also, wo Du warst, sollen wir erraten, richtig!? Na, auf dem NRW-Tag in Bonn, denke ich doch mal, oder??

    Und tolle Bilder hast Du mitgebracht! Wenn ich mich entscheiden sollte, finde ich die ersten beiden und das letzte am schönsten, glaub' ich.

    Ich meinerseits kann mit keinen besonderen Erlebnissen aufwarten, außer gestern Abend ein netter Kneipenbesuch mit einer Freudin und riesiger Vorfreude auf einen neuen Rolli (sofern die Krankenkasse ihn genehmigen wird... bitte mit hoffen!!!)

    Liebe Grüße!

    Anna

    AntwortenLöschen
  3. Idee nicht direkt, aber Kompliment für deine Fotos! Das erste schlägt schon gleich mal ein. Der Hintergrund spielt farblich toll mit und der grüne Streifen links peppt´s so richtig auf. Wenn man nicht wüßte, dass es nicht gestellt ist... besser gehts fast nicht!

    LG Elisabeth

    AntwortenLöschen
  4. Wirklich tolle Bilder. Ich bin begeistert.

    Ach, wir waren im Zoo. Ich wollte eigentlich tolle Bilder von den Tieren schießen, habe ich auch gemacht. Aber diesmal war es einfach anders. Nachdem ich nach 6 Jahren wieder im Zoo war, habe ich das alles ganz anders wahr genommen. Die Tiere kamen mir so traurig und gefangen vor. So, als hätten sie eine Art "leichte Depression". Sie waren so antriebsarm, einfach nicht glücklich. Falls es dich interessiert, die Bilder sind auf meinem Blog. Vielleicht gefallen sie dir. Vielleicht siehst du darin das Selbe, was ich gesehen habe. :(

    AntwortenLöschen
  5. Also Du warst in Bonn und hast das Deutschlandfest mitgefeiert, stimmt's? :) Erkenne doch die alte Heimat wieder!

    AntwortenLöschen
  6. Unter Berücksichtigung der verkabelten Herrn Beethoven würde ich auf das Einheits-Fest in Bonn tippen ;-)

    Liebe Grüsse aus der Bonner Nachbarschaft Maike

    AntwortenLöschen
  7. Wir lieben Ihr Blog ist wunderbar und wir folgen dir.
    Kuss Glorinha.
    Wir wünschen Ihnen ein schönes Wochenende.
    http://sbrincos.blogspot.com

    AntwortenLöschen
  8. Oh, so hatte ich es eigentlich nicht gemeint...
    die Frage war eher, welche Künstlerin da so ihre Haare schwingt...
    So ist das mit dem verständlichen Ausdrücken...
    und dann war da ja noch die Frage, was ihr so geacht habt am Wochenende? die war durchaus ernst gemeint. :-)

    Anna, für deinen neuen Rolli drück ich dir alle daumen!!

    Elisabeth; danke, ja, nee, natürlich nicht gestellt. Aber wo du's so sagst; das sind ja immer so Sekunden-Momente. Und dann sieht man was, hastet hin, ohne mit dem eignene hasten das Bild zu verändern, und dann laüft einem jemand vor die Kamera, und kaum ist der weg ist der Moment dahin.
    Umso mehr freut man sich dann, wenn man schnell genug war...

    Sherry, das mit dem Zoo kann ich sehr gut nachvollziehen.

    Liisa, ja, da war ich, aber mitgefeiert hab ich nicht, ähem, ich habe fotografiert. Feiern stell ich mich ehrlich gesagt anders vor, ich bin sicher, du verstehst das...
    Und wenn man mal so am Stück und ohne Pause 12 Stunden lang zugegen ist, dann darf man am Ende wohl sagen; ich habe auch das Grauen geschaut.
    Und so einiges gesehen, das mich befremdet hat.


    Ich scheine ja immer ein bisschen den Eindruck zu erwecken, als würde ich stets das Schöne in allem sehen. Das ist nicht richtig.

    (Aber das ist ein anderes Thema.)

    AntwortenLöschen
  9. he he he ... ja, und das Grauen ist noch grauenvoller, wenn es hinter harmloser Kulisse lauert, plötzlich hervorspringt und Buh! ruft. ;o))

    tja, wer schüttelt da die Haare? keine Ahnung

    Was hab ich am Wochenende gemacht? Liebe Freunde nach einer grandiosen gemeinsamen Woche verabschiedet, am Sonntag hauptsächlich im Garten die Sonne genossen und am Montag (war ja in diesem Fall auch noch irgendwie Wochenende) am Ostseestrand Sonne, Wasser etc. genossen.

    AntwortenLöschen
  10. Ich saß am Samstagabend vor einer Bühne (mal wieder Brecht, mal wieder Dreigroschenoper). Ansonsten auch einiges draußen gemacht: einen Tag am Wasser, den anderen in den Bergen ...

    Den Eindruck, dass du in allem das Schöne siehst erweckst du vllt. wirklich, aber ich bin richtig erleichtert dass es nicht so ist ;-)Man kommt sich selbst sonst so nörglerisch vor - manchmal - und: "die Verhältnisse, sie sind nicht so".

    AntwortenLöschen
  11. Leider keine Idee, wer da sein Haar schüttelt...

    Ich war am Wochenende zweimal in der Kölner Flora und habe die bunte Natur sehr genossen, und am Montag war ich auf dem Benefiz-Trödel zugunsten des Kinderhospizdienstes, und bin fündig geworden. Es war herrlich, die Sonne und die bunte Vielfalt zu genießen, sowohl von der Flora als auch von dem Treiben auf dem Flohmarkt.

    Natàlia

    AntwortenLöschen
  12. Tolle Bilder! Ich hab dieses Wochenende im Schwarzwald gezeltet und die erste wirklich kalte Nacht in diesem warmen Spätsommer erwischt. Aber schön wars, für so einen Sternenhimmel friert frau gerne mal... (lese dein Blog schon lange,aber bisher schweigend)

    AntwortenLöschen
  13. Die Sängerin von Juli ließ die Haare fliegen. Wunderbare drei Tage Ausnahmezustand in Bonn samt Traumwetter waren das! :-) Grüße an Smilla mit ihrem immer wieder gern gelesenen Blog, Jana

    AntwortenLöschen
  14. Liisa, ja genau, plötzlich hervorspringt. An der Bratwurstbude beispielsweise. oder so...

    mirikwidi: nee, das sind sie wohl nicht :-)

    susanne, schön dass du dann mal was schreibst hier...deine schwarzwaldnacht klingt toll, miiiir wars ja zu warm die letzten tage, ich mag gerade die kühle luft im goldenen oktober

    Jana, ganz genau :-)

    natalia, wo war der flohmarkt? welcher kinderhospizdienst? bin neugierig

    AntwortenLöschen
  15. Der Flohmarkt war auf dem Parkplatz des Unicenters, wo jeden Samstag im Jahr Trödel ist. Mir gefiel die Idee, und somit war ich dort.
    Jeder, der etwas kauft oder verkauft unterstützt damit eine gute Sache. Die Erlöse kommen zu 100 Prozent dem Hospizdienst zugute. Die Kosten für Werbung, Organisation, Müllentsorgung etc. übernimmt der Veranstalter.

    Der ambulante Kinderhospizdienst begleitet und unterstützt Familien ab der Diagnose einer lebensverkürzenden Erkrankung bis über den Tod des Kindes hinaus. Aktuell arbeiten 75 ehrenamtliche Helfer im Ambulanten Kinderhospizdienst Köln und betreuen 46 Familien. Die Betreuung umfasst zum Beispiel Dinge wie Unternehmungen mit den gesunden Geschwistern oder Vorlesen oder Spazieren gehen mit den mit den erkrankten Kindern um den Eltern kleine Freiräume zu ermöglichen.

    Und wann gibt es die Auflösung zum fliegenden Haar??

    Besten Gruß
    Natàlia

    AntwortenLöschen
  16. Liebe Smilla,
    kann das sein, dass Du den Namen der Künstlerin irgendwie immer noch nicht preis gegeben hast. Oder bin ich jetzt doof?

    Liebe Grüße, Isidora

    AntwortenLöschen
  17. isidora, stimmt... äh, also nun endlich..: Juli. so heisst die Band, Eva Briegel heisst die Sängerin

    AntwortenLöschen