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Dienstag, 9. Februar 2010

Schweigsam





Bébé kommt aus Kamerun, lebt in Köln und er ist sehr interessiert an Mode und Kunst. Er hat auch damit zu tun, aber es ist ihm nicht recht geheuer, daß darüber was geschrieben wird, und so muss ich mich in Schweigen hüllen. Weil ich fast gar nichts weiß über Kamerun, forsche ich später ein wenig im Internet nach und bedaure daß ich ihn nicht mehr gefragt habe. Manche Fragen kann man eben erst stellen, wenn ein Minimum an Wissen vorhanden ist...
Bébé is from Kamerun, and lives in cologne. He is very interestd in fashion and arts and he's got do do with it somehow. But he doesn't feel well telling too much about it in the internet and so I have to remain silent about it. I hardly know anything about Kamerun, and so I do my own little research later, beginning to regret, that I didn't ask him enough. Some question can only be asked if there is a minimum of knowledge...

Hahnentritt





Wiebke mag gern Hahnentrittmuster. Zuerst hatte sie den Mantel, dann hat sie Kleid und Mütze gefunden; bei Labude, einem kleinen, feinen Label aus Köln, zu dem die Designerin Julia Kirstein auch den Labude-blog schreibt. Und wer sich für die Ausbildung zur Modedesignerin interessiert kann gleich noch ein Interview mit ihr bei Fahmoda lesen, auf das ich erfreulicherweise zufällig gestoßen bin. Wiebke kommt ursprünglich aus Hamburg und ist Physiotherapeutin. Sie macht gerade Wunschkindbabypause; Mann und Baby sehen uns beim fotografieren zu.
Wiebke likes the dog's-tooth check. First she got the coat, and then she found the dress and cap at Labude, a nice label in cologne of designer Julia Kirstein, whoalso runs the labude-blog. And anyone who's interested in becoming a fashion-designer can find an interview with her at Fahmoda, which I found by accident. Wiebke originally comes from Hamburg and works as a physiotherapist. She currently is having her planned-child-break; husband and baby are watching us while taking the pictures.

Montag, 8. Februar 2010

Kassettenkunst





Béla isst grad ein Brötchen, ich steh grad da, und denke:...mal gucken ob mir jemand auffällt. Und so spreche ich ihn an, auch wenn er isst, und erfahre interessantes: Béla ist Künstler. Er zeichnet, übermalt, illustriert und macht Installationen, gerne und immer wieder mit Kassetten. Ein Projekt von ihm heißt Tapemosphere, und darüber und mehr noch findet man auf seiner Website. Seine Jacke ist vom Onkel, auf ihn umgeändert in Tokyo, wo er grade war, seinen Kapuzenpulli trägt er linksrum, weil es sich besser anfühlt, und eine Reminiszenz ans Skaten ist der Schnürsenkelgürtel. Er ist beteiligt beim jährlich stattfindenden Come-together-Projekt... weiter gehts...
Béla is just eating a sandwich, I'm just waiting if someone catches my attention; and so I approach him, even if he eats, and get to know interesting things: Béla is an artist; he draws, over-paints, illustrates and is creating installations aswell. With pleasure and repeatedly with tapes. One project of him is called 'tapemosphere', and you find informations about this and other projects on his website. His jackett is from his uncle, customized for him in Tokyo, where he just has spend some time. He wears his hoodie inside-out, because it feels better, and his reminiscene for skating is the shoelace-belt. He is a contributor of the yearly come-togehter-project...read more...


Sonntag, 7. Februar 2010

Entdeckungsreise





Ramona's Kleidung kann Geschichten erzählen; die Ohrringe sind aus Fisch-schuppen hergestellt, die Schuhe hat sie von ihrer Oma. Den Mantel hat sie Second-hand gekauft, und dann selbst bemalt: "Ich hab's schon immer mit Klamotten gehabt" sagt sie. Ramona ist gelernte Keramikerin und macht auch selbst Schmuck, zB. Ketten aus Keramik. Aber was mich am meisten umhaut ist ihr einmaliges Lachen!
...hier gibts noch Detailfotos.
Ramona's clothes can tell storys; the earrings are made of fish-shelters, the shoes are from her grandma. She bought the coat in a vintage-store and painted it herself: "I'm into clothes all along" she says. Ramona is a studied ceramist, and she makes jewelry herself aswell; necklaces from ceramic for example. But what blows me away most is her incredible laugh!
...here you find some inserts.


Samstag, 6. Februar 2010

Einfach Sein





Johann ist Holländer und lebt in Amsterdam, wo er als Lehrer und Kindergärtner arbeitet. Seine Grundauffassung ist, die Kinder einfach mal machen zu lassen, und nicht immer zu pushen: "Jaa, die müssen sowieso immer so viel dies und das machen..." sagt er in wunderschönem Holländisch-Deutsch. Sein Schal ist ein selbstgestricktes Geschenk, die Jacke hat Johann aus Italien, und in Köln ist er gerade zur heutigen Ausstellungseröffnung seines Freundes, der gleich neben uns steht; ein Bildhauer aus Berlin, der, wie er selbst sagt, pornografische Reliefs aus homosexueller Sicht fertigt. Mich erinnert es allerdings weniger an Pornografie als an Abbildungen des Kamasutra.
Johann is dutch and lives in Amsterdam, where he works as a teacher and kindergartner. His basic belief is just to let the kids be, and not always to push them:"Yeeah, they ought to do so many things anyway all the time.."he says in wonderful german-dutch slang. His scarf is a hanmade gift, his jackett is from italy, and now Johann is in cologne to join his friends today's exhibition-opening. The friend stands right with us, and is a sculptor from berlin, who, as he himself names it, makes pornographic reliefs from the homosexual point of view. I'm certainly less reminded of pornography than of reproductions of kamasutra.

Freitag, 5. Februar 2010

Knocking on heavens door





Jaqueline hat einen ungewöhnlichen Berufswunsch; sie möchte gerne Bestatterin werden. Und das sagt sie mit einem so frohen Lachen und ganz entspannt. Sie findet den Tod nicht furchterregend; ihrer Meinung nach gehört er zum Leben dazu. Irgendwann hat sie angefangen sich mit diesem Thema auseinander zu setzen, und sie hat Berichte gelesen von Menschen , die "zurückgeholt" wurden, und darüber nicht nur und unbedingt begeistert waren. "Der Tod muss kein Schrecken sein, auch wenn man gerne lebt" sagt sie, bunt angezogen wie sie ist. Sie interessiert sich für Menschen, und kann sich vorstellen, sie auch nach dem Leben zu begleiten. Mich erinnert es an die dynamische Redakteurin, die mir vor einer Weile auch vom Umgang mit dem Tod berichtet hat. Die Begegnung mit Jaqueline hat ihr ganz eigenes Echo, und wer Lust hat Filme zum Thema zu sehen; eine interssante Liste gibt's hier.
Jaqueline has an uncommon carrer aspiration; she'd like to be a mortician. She says that with such a warm smile, and totally relaxed. Death is not fearsome to her, it belongs to live, in her opinion. Some day she started to face up to this topic, and she has red reports about people who were reanimated, not being only and absolutely happy about it. "Death hasn't to be a scare, even if you love your live" she says, dressed colorful. She is interested in people and can imagine to accompanie them to their very end. I'm reminded at the dynamic editor, who told me about handling the death weeks ago. The meeting with Jaqueline has its very own echo, and anyone who is interested in movies on this subject; here is an interesting list.

Zeitreise


Zeitreise lautet diese Woche der Ausruf vom Ehrenwort, und ich hab mir mal 'ne kleine Reiseinstallation am Küchentisch gegönnt.
Time travel is called out this week at Ehrenwort, and so I granted myself a little travel-installation at the kitchen-table.

Freundinnen müsste man sein...





Sybel, links im Bild, lebt erst seit einem Jahr in Deutschland, und studiert in Köln Musikwissenschaften. Vorher war sie auf einem Konservatorium in der Türkei, und ihr Traum war Opernsängerin zu werden. Die Prüfer haben ihr aber gesagt, sie sei schon zu alt. Nun denkt sie um und lebt sich ein im neuen Land. Ihre Freundin Naz ist aus Istanbul zu Besuch, wo sie Russisch studiert. Und wie die beiden so die Strasse lang-giggeln muß ich an das Lied von Funny van Dannen denken; "Freundinnen müsste man sein", hier zu sehen von Queen B. aus dem tollen Film "Schöne Frauen" von Sathyan Ramesh.
Sybel, on the left side, lives since only one year in germany, and studies musicology in cologne. Before she has been at a conservatories in turkey, and her dream was to become a opera singer. But the examiners told her she was too old yet. Now she rethinks about this, and tries to settle in the new country first. Her friend Naz is just visiting her from Istanbul, where she studies russian. And as I watch them giggling down the road, I have to think of Funny van Dannens Song "To be girlfriends would be it"...this is my personal translation... Here performed by Queen B. for the great movie "Beautiful women" by Sathyan Ramesh.


Donnerstag, 4. Februar 2010

Ein Sondermeier





Eben seh ich noch wie die Tribünen für den Rosenmontagszug gebaut werden, da treff ich Burkard Sondermeier. Er ist ein echter und gebürtiger Kölner; aber er hat ein Problem mit dem Karneval. Zumindest mit dem wie er üblicherweise hier gefeiert wird;" ...zu industrialisiert" sagt er, und noch mehr im Interview mit der FAZonline. Vor acht Jahren hat er also sein eigene Veranstaltung ins Leben gerufen; "Karneval einmal klassisch". Dafür textet und komponiert er, und zusammen mit dem Ensemble Camerata Carnaval versucht er, der Wehmut und Vergänglichkeit des Karnevals Ausdruck zu verleihen. Zu sehen im Kunsthaus Seelscheid, das Sondermeier seit 35 Jahren betreibt. Seine Brille ist übrigens aus der Biedermeierzeit; von 1823, sogar noch mit den original Gläsern.
Just when I see the tribunes for carneval are builded up I meet Burkard Sondermeier. He is a real and native-born cologne man, but he is very down on carneval. At least how it is celebrated usually in cologne; "...too industrialized" he says, and much more in the interview with FAZonline. Eight years ago he created his own event; "Carneval seen classically". Therefore he writes and composes, and together with the ensemble Camerata Carnaval he tries to give expression to melancholy and impermanence of carneval. Shown in the Arthouse Seelscheid, which Sondermeier runs since 35 years. His glasses, besides, are Biedermeier from 1823, even with the original lenses.

Mittwoch, 3. Februar 2010

Rot und blau...





Ich sehe Kirsten in einem Geschäft verschwinden, und warte geduldig, bis sie wieder raus kommt; für ein Foto ist sie gern bereit, hat aber nicht viel Zeit; der Kinderwagen steht in Reichweite, bestens behütet von einer Freundin. Der schöne Mantel ist vintage, und ich mag ganz besonders Kirstens rot-blau Kombination; wenn mir auch mal ein Kostüm von einer Filmproduzentin höchstpersönlich mit einem üblen Kommentar über eben diese Farbkombi abgeschossen wurde. Die Dame hatte mit ihren Worten zwar nicht recht, saß aber am Drücker...
I spot Kirsten as she enters a shop, and patiently I wait, till she comes out again. Taking a picture is ok for her, but she hasn't got much time; the baby carriage stands close to us, and her friend is looking after it. The nice coat is vintage, and I especially adore Kirstens red-blue combination; even though a filmproducer in person once rejected, by using ugly words, a costume I've made, for the reason of using this color-combination. The lady wasn't right, but she was in a key position...

Montag, 1. Februar 2010

Off-location


Sonntag morgen, 5 vor 8, treffe ich Milos. Mein Tag beginnt; seiner endet. Er kommt, zugleich übernächtigt und taufrisch, gerade aus der Papierfabrik; einer recht jungen Off-Location in Ehrenfeld. Die nächste Veranstaltung dort, mit dem passenden Namen "Legends", findet am 27.02 satt, und Grandmaster Flash ist höchstselbst zugegen. Und weil "Rappers delight" eine sprechgesangliche Herausforderung meiner frühesten Jugend darstellt, die zu üben ich mit meiner Freundin nicht müde wurde, hier auch noch ein Video zum Song. Wer mehr über die Papierfabrik wissen möchte, liest hier oder hier, oder geht einfach mal hin.
Sunday morning, 5 to 8 am, I meet Milos. My day is just beginning, his is ending. He comes, at one moment tired out and fresh as a daisy, out of Papierfabrik, a quite new off-location in cologne-ehrenfeld. The next event, with the fittingly name "legends" will be at february 27th, and Grandmaster flash himself will be around. And for the reason, that "Rappers delight" has been a speaking-singing challenge in my very early youth, which me and my friend would'nt stop excercising, I post the video aswell. If anyone is interested to read more about the Paierfabrik, read here or here, or just go and take a look.

Sonntag, 31. Januar 2010

Oder so...


Bei Blica gibts einen sehr lesenswerten Artikel über Anna dello Russo -Moderredakteurin der Vogue Nippon- im speziellen, und Streetblogs im allgemeinen. Street or not street - das war kürzlich auch hier die Frage; beim Sartorialist sieht Mrs. dello Russo so aus. Und; bei Blica ist jeder (gut versteckte) link ein Treffer!
Ich persönlich bin ja mehr für's Echte.
At Blica you find an interesting post about Anna dello Russo, Fashion-editor of Vogue Nippon, in particular and Streetblogs in general. Street or not Street, that has been the question lately; at The Sartorialist Mrs. dello Russo looks like this. And; at Blica any (well hidden) link strikes! Personally, I prefer the genuine.

Samstag, 30. Januar 2010

Die kenn ich doch..








In einer kurzen Pause gehe ich heute an Ulrike vorbei, und denke mir: ...die kenn ich doch. Wenige Meter später fällt der Groschen; ich hab sie vor kurzem schon mal fotografiert. Heute wollte sie eigentlich nach Frankfurt auf die Messe, um dort ihre Klapp-Kunst Karten zu promoten. Wegen starkem Schneefall ist sie aber umgekehrt, und ich freu mich sie nun zu treffen. Ihre Köln-Klapp Karte und weitere Motive kann man übrigens bei Abitare erstehen. Und wer die Karte vom Foto in der Post haben möchte, darf gerne bis nächsten Montag 18 Uhr einen Kommentar hinterlassen; das Los wird entscheiden. In diesem Sinne; Ne leeve Jroos us Kölle!
During a short break I come across Ulrike today, and think to myslf;...I know her... A moment later the penny drops; I took a picture of her a while ago. Today she was heading the trade fair in Frankfurt, to promote her foldaway-art cards. By reason of much snow she turned back, and so I am happy to meet her. Her cologne-foldaway card and other subjects are sold at Abitare by the way. And anyone who would like to get the card shown at the photo by mail; just leave a comment till next monday 6 pm german time, and random will choose. In this sense; all the best from cologne!

Freitag, 29. Januar 2010

Chinesische Verbindung





Man-Lei studiert moderne China-Studien mit Schwerpunkt auf chinesischer Rechtskultur. Und weil der Tag ja ein wenig unter dem Stern der Inkonsequenz steht, an dieser Stelle nun doch noch ein Bild vom viel erwähnten Casting. Allerdings über Bande; Man-Lei hat ihre Freundin begleitet, fand es lustig, daß ich sie fotografieren wollte und musste draussen warten. Antonia, die übrigens das gleiche studiert, und mich mit schönstem, fliessendem Chinesisch beeindruckt hat, ist hier zu sehen...und das war`s nun wirklich, versprochen!
Man-Lei studies modern China-studies with focus on chinese law-culture. And since the day is influenced by inconsequence, yet again another picture of the previously mentioned casting. Although Man-Lei certainly just accompanied her friend, and had to wait outside. She thought it was funny, that I wanted to take a picture of her. Antonia, who besides studies the same, impressed me by speaking chinese fluently and nice...and that was it, promise!


Inkonsequenz


Wie bereits angekündigt wurde beim Ehrenwort diese Woche "Inkonsequenz" ausgerufen, und hier zu sehen ist nun mein bescheidener Beitrag. Bei meinem Überlegungen zum Thema schien mir Konsequenz leichter darstellbar als Inkonsequenz, und darüberhinaus liegt für mein Empfinden in der Inkonsequenz mehr Konsequenz als umgekehrt. Die konsequente Thementreue meines Blogs; der Mensch im Fokus, erfährt an dieser Stelle also eine jähe Unterbrechung durch Inkonsequenz in der Bildauswahl, von der, der Treppe innewohnenden, mal ganz abgesehen. Ums mal konsequent kompliziert auszudrücken.
As already announced this week the word "inconsequence" was called out at the Ehrenwort-blog. Now, here you find my modest contribution. Reflecting this topic, it seemed to be much more easy to illustrate consequence than inconsequence, and moreover to my mind there is much more consequence within inconsequence than contrariwise. The consequent subject-constancy of my blog; humans put in focus, experiences a sudden interuption at this moment through inconsequence in photo-selection, to say nothing of the stairway-immanent inconsequence. Just to put it consequent complicated.

Donnerstag, 28. Januar 2010

Konsequenz





Das Ehrenwort für morgen lautet Inkonsequenz, und so freue ich mich, daß mir gestern Stif über den Weg gelaufen ist, der genau das Gegenteil verkörpert, zumindest in der Wahl der Farben. Stif ist Radsportler, und zwar so richtig. Er schreibt den Blog Kettenstift, und in dem geht es natürlich genau darum; ums radfahren. So wie er es schildert erfordert dieser Sport eine grosse Menge Konsequenz, und macht glücklich.
The parole of tomorrows Ehrenwort is: inconsequence, and so I'm glad that stif crossed my way yesterday, representing the total opposite, at least concerning his choice of color. Stif is a cyclist, and he is a serious one. He runs the blog Kettenstift, and this is all about cycling. How he describes it, the cycling-sport demands a lot of consequence, and it makes happy.

Mittwoch, 27. Januar 2010

Street or not Street





Dennis studiert Medienwissenschaften und möchte gerne ins Modemarketing; für Mode interessiert er sich sehr, und auch für fair und nachhaltig produzierte Kleidung. Darin sieht er einen elementaren Aspekt für die Zukunft der Mode. Er kennt ein paar von den großen Streetblogs; "aber wenn da dann überwiegend Moderedakteure und Models gezeigt werden, dann ist mir das zu wenig Street; also da wo es mal angefangen hat mit diesen Blogs." Das ist nun ein interessantes Thema, denn sicherlich ist mein Blog in diesem Sinne einigen "zu viel Street" und zu wenig Mode. Eine, wie ich finde, höchst gelungene Mischung aus High-Fashion und Street-zitat gabs kürzlich bei Stil in Berlin (schon wieder...) zu sehen, und eine ganz tiefe Verbeugung meinerseits nach Helsinki zu Hel-Looks, die nicht nur zu den Pionieren der Streetblogs gehören, sondern auch den Anspruch vieler Leser an diese Blogs, nämlich Inspiration zu bieten, fast uneinholbar erfüllen.
Dennis studies Media science and wants to do fashion-marketing later; he's very interested in fashion, and also in fair and sustainable produced clothes, which he considers an elementary aspect for the future of fashion. He knows some of the big streetblogs; " but if they show mainly fashion editors or models, its too little street for me, where it all began." Thats an interesting topic I think, because with this in mind my blog surely is for some people "too much street" and too little fashion. A, to my opinion, highly succesful combination of high-fashion and street-quote was shown at Stil in Berlin (again..) lately, and a deep bow for my part to Helsinki's Hel-Looks, who not only belong to the pioneers of streetblogs, but satisfy the demand of many readers of beeing inspired by streetstyle, in an almost uncatchable way.

Dienstag, 26. Januar 2010

Lost in Music







Der Tag beginnt mit Musik; und zwar mit Jay-Z; Andrea ist Schauspielerin, liebt dieses Lied, und wenn ich es richtig verstanden habe auch New York, wo sie auch ihren Mantel gekauft hat. Der ist von Zara, und war grad auch bei Stil in Berlin zu sehen, anders kombiniert und vermutlich nicht aus New York...so ist das mit der großen weiten Welt die immer kleiner wird.
The day begins with music; namely Jay-Z. Andrea is an actress and she loves this song, and if I got it right, she also loves New York, where her coat is from. It's from Zara, and also was to be seen at Stil in Berlin lately, combined differently and probably not from New York; thats how it is; the big wide world, which is getting smaller constantly.